La cité de l’amour

Fast jeder, der schon einmal verliebt war, kommt früher oder später darauf, einen Ausflug mit dem oder der Liebsten in die Stadt der Liebe machen zu wollen. Paris, das klingt nach Eiffelturm, Croissants, Wein und vor allem Liebe. Warum also den Partner nicht einmal mit einem Ausflug in die romantische Stadt überraschen.

By Taxiarchos228, cropped and modified by Poke2001 (Paris-pano-wladyslaw.jpg) [CC-BY-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

Informiert man sich über Paris, wird schnell deutlich, dass es zu viele Sehenswürdigkeiten in Paris gibt, als das man sie an nur einem Wochenende erkunden könnte. Allerdings sollte es bei einem solchen Geschenk vor allem darum handeln, dass man gemeinsam etwas macht. Und dazu muss man nicht von Notre Dame zum Eiffelturm und anschließend zum Triumphbogen hetzen. Warum nicht einfach die wunderbare Kulisse genießen, bei einem Frühstück in einer kleinen Brasserie mit Aussicht auf den Eiffelturm?

Wann sollte man einen solchen Trip schenken? Da es sich bei einem Städtetrip meist um ein eher kostspieliges Geschenk handelt, sollten es entweder Geburtstag oder Hochzeitstag sein. Weihnachten wäre natürlich auch möglich, allerdings sollte man bedenken, dass auch Paris bei Sonnenschein etwas schöner ist als im Winter-Matsch-Wetter.

Wann eher nicht? Zum Retten einer Beziehung sind Reisen nicht unbedingt geeignet, da man sich bei Streitereien nicht so einfach aus dem Weg gehen kann. Eine Reise nach Paris ist auch dann wenig empfehlenswert, wenn der Partner mit Romantik absolut nichts anfangen kann und Sightseeing für die schlechteste Erfindung seit Menschengedenken hält.

Wie? Bei einem Geschenk sollte möglichst wenig schief gehen, weswegen es sich anbietet, die Reise pauschal bei expedia.de oder opodo.de zu buchen. Es sei denn, man kennt sich in Paris aus, oder hat Freunde, die ein niedliches, kleines Hotel in der Nähe kennen…

Auf jeden Fall – viel Spaß! Über eine Reise hat sich noch jeder gefreut…

Das Buch

Viele mögen denken, dass man Bekannten kein Buch schenken sollte, weil man deren Lesegeschmack ja nicht unbedingt kennt. Doch zeigt ein Buch, einigermaßen sorgfältig ausgesucht, immer auch ein gewisses Interesse an einer Person. Im schlimmsten Falle könnte der Beschenkte danach versuchen, das Buch zu verkaufen oder weiterzuverschenken. Dennoch ist ein Buch nie unpassend und gerade bei Bekannten ist darauf zu achten, dass das Geschenk einigermassen unverfänglich aber gleichzeitig passend ist.

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Wo kann man nach Büchern gucken? Es gibt unzählige Buchläden in fast jeder Stadt. Meistens kann man gerade vergriffene Bücher dort vorbestellen. Ansonsten gibt es natürlich auch Amazon. Da viele Menschen wegen des Skandals bezüglich der Arbeitsbedingungen momentan lieber nicht bei amazon.de bestellen wollen, gibt es dort als Alternativen zum Beispiel bol.de oder buecher.de.

Was sollte man kaufen? Kennt man den Geschmack des zu Beschenkenden, ist es natürlich leichter. Wenn man weiß, dass der Bekannte gerne die sogenannten Schweden-Krimis liest, besorgt man einen solchen. Natürlich ist da ein wenig Recherche-Arbeit nötig, denn die Bestseller-Liste ist als Inspiration einfach zu gefährlich, da die Gefahr besteht, dass das Buch bereits gelesen wurde. Also, warum nicht einfach mal eines der ersten Werke von Hakan Nesser?

Kennt man den Geschmack des Bekannten nicht, bietet sich ein Blick auf die Spiegel-Bestseller-Liste an. Vielleicht sollte man dann nicht unbedingt auf die Bücher zurückgreifen, die schon seit einem halben Jahr auf der Bestsellerliste stehen, da dann wieder die Gefahr besteht, dass derjenige, der beschenkt werden soll, dieses schon längst gelesen hat.

Was nicht? Politische Bücher, die einer bestimmten Ideologie folgen, sind nicht empfehlenswert, da ein heikles Thema. Auch das Schenken von Erotikromanen ist eine unsichere Sache. Immerhin könnte es ja bedeuten, dass sie den Beschenkten als einen extrem sexuellen Menschen wahrnehmen.